Story

Zehn verschiedene Schweizer Ziegenrassen

Der Schweizerische Ziegenzuchtverband (SZZV) zeigt mit zehn verschiedenen Rassen die grosse Vielfalt der Schweizer Ziegenrassen und gibt Auskunft über Rassen und Herdebuch.

Die Schweiz weist eine grosse Vielfalt an Ziegenrassen auf, von denen die meisten ihren Ursprung in der Schweiz haben. Genauso vielfältig wie die Rassen selbst ist auch die Möglichkeit zur Nutzung der Tiere; sei dies zur Milchproduktion, Mutterziegenhaltung oder zur Landschaftspflege. 

Die drei Hauptrassen 
Am meisten Herdebuchtiere verzeichnen die Rassen Gämfarbige Gebirgsziege, Saanenziege und Toggenburgerziege, weshalb sie als Hauptrassen bezeichnet werden. 

Gefährdete Rassen 
Die Schweizer Ziegenrassen gelten als gefährdet oder ihr Bestand wird als kritisch eingestuft. Dazu gehören mitunter die Appenzellerziege, die Bündner Strahlenziege, die Nera Verzasca, die Walliser Schwarzhalsziege sowie die Pfauenziege. Mit Projekten zur Erhaltung gefährdeter Schweizer Rassen werden diese gezielt gefördert.

Importierte Rassen
Mit den drei Rassen Burenziege, Anglo Nubian und Tauernschecken werden zusätzlich drei Rassen mit Ursprung im Ausland im Herdebuch des SZZV geführt. 

Drei weitere Schweizer Ziegenrassen 
Ab 2022 wird der SZZV für drei weitere Schweizer Rassen (Kupferhalsziege, Grüenochte Geiss und Capra Sempione) offiziell das Herdebuch führen.

Der SZZV präsentiert in der Halle 2 zehn ihrer Rassen und gibt Auskunft über diverse Anliegen rund um die Zucht und das Herdebuch.  

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